Abstehende Ohren korrigieren - Correcting protruding ears

Fadenmethode nach Dr. Merck: Die sanfte Art Ohren anzulegen

(Für die Korrektur von allen Arten abstehender Ohren. Im Volksmund Segelohren, Segelfliegerohren, „Dumbo“ Ohren)

 

Zusätzliche Informationen zum Thema Ohren-Anlegen finden Sie in unserem Ohren-Forum unter www.ohren-forum.de

Die Ohrenkorrektur (Operation abstehender Ohren, Ohrmuschelplastik, Ohrmuschelanlegeoperation, Anlegen der Ohren, Anthelixplastik) wird auch Otopexie genannt. Wir führen die Ohrenkorrektur mit einer neuen, modernen, von Dr. Merck entwickelten Methode, der sogenannten "Fadenmethode nach Dr. Merck" durch.

Diese Fadenmethode ist weltweit die erste, geschlossene, wirklich minimal invasive Methode zur Anlegung abstehender Ohren, mit der alle anatomischen Ursachen eines abstehenden Ohres während einer Operation beseitigt werden können, ohne dass zusätzlich auf traditionelle Ohranlegetechniken zurückgegriffen werden muss. Auch einige andere Formfehler der Ohrmuschel, die in unserem Ohrenforum dieser Homepage erwähnt werden,  können mit der Fadenmethode beseitigt werden.

Dr. Merck ist Facharzt für HNO (Hals-Nasen-Ohren) und Plastische Operationen. Er war bis zum 30.06.2003 Leiter der Abteilung für HNO-Krankheiten und plastische Operationen am Klinikum Konstanz. Damals hat er alle im Kopf-Halsbereich üblichen kosmetischen Operationen durchgeführt, darunter auch 13 Jahre lang abstehende Ohren mit einer traditionellen Methode. Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage nach Ohranlegeoperationen mit der von ihm entwickelten neuen Fadenmethode widmet er sich seither nur noch dem Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode. Die Vorteile dieses Verfahrens sind so groß, dass er nie wieder ein abstehendes Ohr mit der traditionellen Methode operieren würde.


Dr. Merck hat die Fadenmethode 1995 entwickelt und seit 1996 bei Patienten eingesetzt. Er hat die Fadenmethode erstmals im Jahre 1999 bekanntgegeben und ein breites Patienten- und Medienecho erzielt (siehe Pressespiegel). Es wurden inzwischen von ihm und seinem Mitarbeiter  Dr. Bern über 11 000 Ohren erfolgreich angelegt, eine Anzahl, die weltweit noch kein anderer Operateur und keine andere Klinik erzielt hat. Seine Fadenmethode ist die einzige minimalinvasive Methode zur Anlegung von abstehenden Ohren, mit der Langzeitergebnisse seit nunmehr 20 Jahren vorliegen. Keine andere neuzeitliche Methode ist so minimal invasiv wie die Fadenmethode nach Merck.



Die Fadenmethode als schonende Alternative


Die Fadenmethode Dr. Merck ist als schonende Alternative zu den traditionellen Methoden von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt worden.

Bei Kindern sollte diese Operation möglichst schon im Alter von 5 Jahren, also vor der Einschulung erfolgen. Auf diese Weise wird verhindert, dass sie in der Schule dem Spott der anderen Kinder ausgesetzt sind. Es ist nachgewiesen, dass dies zu seelischen Fehlentwicklungen führen kann. Auch danach ist sie in jedem Lebensalter möglich. Der älteste Patient, der mit der Fadenmethode nach Dr. Merck operiert wurde, war bisher 86, die älteste Patientin 74 Jahre alt, was zusammen mit der großen Anzahl operierter Patienten auf die große Akzeptanz der Fadenmethode hinweist. Hierbei muss betont werden, dass hier die Fadenmethode nach Dr. Merck gemeint ist, denn es gibt inzwischen andere Chirurgen, die auch behaupten, mit der Fadenmethode Ohren anzulegen, aber meine Fadenmethode nachteilig verändert haben oder sogar unter ihrem Namen traditionelle Methoden einsetzen (siehe Angaben in meinem Ohrenforum). 

Es kann mit der Fadenmethode nach Dr. Merck jedes abstehende Ohr, unabhängig von der Dicke und der Härte des Knorpels und der Größe des Ohres, angelegt werden.

Im Zuge der Fadenmethode werden nicht resorbierbare, reissfeste Prolene - Fäden mit Nadelstichen unsichtbar unter die Haut versenkt. Mit diesen Fäden wird eine innere Falte der Ohrmuschel, die Anthelix heißt, stärker gebogen oder, falls sie nicht vorhanden ist,  neu gebildet, wodurch das abstehende Ohr automatisch in die richtige Position kommt.

In der folgenden Animation sind die Fäden gestrichelt dargestellt, was bedeutet, dass sie unsichtbar unter der Ohrenhaut liegen.  Sie haben einen Durchmesser von nur 0.4 mm, sind also extrem dünn und trotzdem unzerreißlich. Wir haben die Technik des unsichtbaren Einbringens der Fäden im Verlaufe der Zeit stetig verbessert. Seit neuestem reicht es, nur einen einzigen Faden zu verwenden, der über das ganze Ohr reicht. Hierdurch ist die Zahl der Knoten, die immer unsichtbar auf der Ohrmuschelrückseite liegen, auf einen einzigen pro Ohr reduziert worden. Das hat die Anzahl der ohnehin schon seltenen Risiken der Methode auf die Hälfte vermindert.



Wenn es die besondere Anatomie des Ohres erfordert, kann mit gleicher Technik ein großer Gehörgangseingangstrichter (in der medizinischen Fachsprache Cavum conchae genannt) durch Verlagerung der Anthelix in Richtung Gehörgangseingang verkleinert werden (sogenannte Medialisierung der Anthelix), wodurch das Ohr ebenfalls in Richtung Kopf wandert. Ohrknorpel muss hierbei nicht entfernt werden, was stets bei den anderen Methoden notwendig ist. Da nicht mehr geschnitten wird, weist das operierte Ohr keine sichtbaren Narben auf. Durch die Fadenmethode lassen sich besonders schöne, natürliche Ohrmuscheln formen. Einem mit der Fadenmethode operierten Ohr kann man im Unterschied zu den anderen Operationsmethoden nicht ansehen, dass es einmal abstand und operiert wurde, weil die üblichen Operationszeichen fehlen.

Die Risiken der allgemein üblichen herkömmlichen operativen Methoden wie Infektionsgefahr, Blutergüsse, längere Schmerzen und Verbände, lang anhaltende Sensibilitätsstörungen, kosmetisch unschöne Kantenbildungen mit Einziehungen, ungleichmäßiges Oberflächenrelief und unnatürliche Verformungen der Ohrmuscheln und weitere Risiken sind beim Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode ausgeschlossen. Im Unterschied dazu gibt es bei der Fadenmethode nach Dr. Merck nur noch wenige, ungefährliche und selten auftretende Risiken. Diese bestehen in der Möglichkeit einer Fadenunverträglichkeit mit Abstoßung der Fäden. Selten können die Ohren nach dem Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode um wenige Millimeter, noch seltener auch mehr, wieder abstehen (siehe anklickbare Vergleichstabelle in unserem Ohrenforum). Abgestoßene Fäden müssen entfernt werden, um eine Infektionsmöglichkeit zu vermeiden. Das ist schnell, einfach und wenig belastend möglich. Ein wieder abstehendes Ohr kann ebenso einfach und minimal invasiv mit der Fadenmethode wie bei der Erstoperation angelegt werden. Es wird bei einer notwendig werdenden Nachkorrektur nur ein Teil der entstehenden Material-, Operationsaal- und Personalkosten, das sind gegenwärtig 180 Euro, berechnet. Arztkosten entstehen nicht.

 

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt. Bei Kindern bis zum 11. Lebensjahr wird die Operation in Narkose, ab dem 12. Lebensjahr und bei Erwachsenen in Lokalanästhesie durchgeführt. Wenn Kinder den Eingriff selbst wollen, ist eine Operation in lokaler Betäubung auch vor dem 12. Lebensjahr möglich.

Jeder Patient kontrolliert während der Operation mit einem Spiegel in der Hand die Position seiner Ohren. Er verlässt den Operationsaal erst, wenn er das von ihm gewünschte Ergebnis erhalten hat. Viele Patienten schätzen es, dass sie bei unserer Fadenmethode keinen Kopfverband tragen müssen, wie das bei anderen Methoden der Fall ist. Denn ein Kopfverband würde verraten, dass man sich die Ohren anlegen ließ. Geschätzt wird von unseren Patienten auch sehr, dass eine Nachbehandlung nicht nötig ist, sie also nicht noch einmal zu einer Kontrolle zu uns kommen müssen. Das macht die Operation von Patienten möglich, die weit weg von uns wohnen. 

Kinder können am Tag nach dem Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode wieder zur Schule, Erwachsene zur Arbeit gehen.

Personen, die nicht nur abstehende sondern auch extrem große Ohren haben, verlangen manchmal in gleicher Sitzung mit der Ohranlegeoperation mit der Fadenmethode nach Dr. Merck die operative Verkleinerung der Ohren. Es hat sich herausgestellt, dass Letzteres überflüssig ist, weil ein angelegtes großes Ohr optisch deutlich kleiner wirkt.

Manchmal wollen Patienten ihre Ohren angelegt haben, obwohl sie keine abstehenden Ohren haben. Wir lehnen Operationen bei Ihnen inzwischen ab. Denn wir haben festgestellt, dass sie hinterher nicht zufrieden sind. Psychologisch lässt sich die Unzufriedenheit dieser Patienten gut erklären. Warum sollen Sie mit anderen nicht abstehenden Ohren zufriedener sein, wenn Sie bereits mit ihren ursprünglichen, nicht abstehenden Ohren unzufrieden waren. Das liegt daran, dass sie in die Stellung der Ohren unbewusst irgendwelche andere Probleme hinein projizieren und hoffen, dass diese Probleme verschwinden, wenn man die Position der Ohren verändert. Aber diese Probleme verschwinden nach der Operation nicht, und man kann ihnen somit auch nicht mit einer Ohranlegeoperation helfen. Zudem haben wir erlebt, dass solche zur Unzufriedenheit verdammten Patienten mitunter im Internet schreiben, dass die Operation nicht gelungen ist, obwohl sich nachweisen lässt, dass man die Ohren näher an den Kopf gebracht hat. Sie fügen aber keine Fotos ihrer Ohren bei. Das führt dazu, dass sie andere Patienten, die eine Operation ihrer wirklich abstehenden Ohren nötig haben, daran zweifeln lassen, ob die Fadenmethode taugt und verzichten dann auf eine Operation, obwohl man ihnen mit unserer Fadenmethode gut helfen könnte.

 

Vorteile der "Fadenmethode nach Dr. Merck"

gegenüber allen anderen Operationsmethoden:

 

  • Optimales kosmetisches Ergebnis durch Erzeugung einer runden, kantenfreien Anthelix (natürliche innere Ohrmuschel-Falte)
  • Der Patient bestimmt während der Operation mit einem Spiegel in der Hand die Stellung seiner Ohren mit. Er verlässt den Operationsraum erst dann, wenn er mit dem Ergebnis zufrieden ist
  • Keine Kopfverbände nötig
  • Keine Hautschnitte. Nur beidseitige Nadelstiche und meist nur 1 oder 2 winzige Stichinzisionen auf der Ohrmuschelrückseite
  • Keine Bearbeitung und keine Entfernung von Knorpel, keine Entfernung von Haut
  • Keine sichtbaren Narben
  • Praktisch kein Blutverlust
  • Äußerst geringes Infektionsrisiko
  • Während der Operation keine Schmerzen
  • Durchschnittlich nur 3 Tage Schmerzen nach der Operation
  • Große Akzeptanz der Patienten (ältester Patient war 86 Jahre alt)
  • Nur kurzzeitige antibiotische Therapie von einem Tag
  • Keine oder nur kurzzeitige schulische bzw. berufliche Ausfälle
  • Keine stationäre Behandlung
  • Kein Ausrasieren der Haare um das Ohr herum
  • Nur seltene und ungefährliche Komplikationsmöglichkeiten

 

Die Fadenmethode im Vergleich zu traditionellen Methoden


Immer wieder erzählen uns Patienten, dass andere Ärzte von der Operation mit der Fadenmethode abgeraten haben. Das beruht darauf, dass diese Ärzte die Methode nicht kennen und sich nicht vorstellen können, dass sie funktioniert. Die große Anzahl der von uns inzwischen mit der Fadenmethode operierten Ohren beweist, dass sie Unrecht haben. Wenn die Fadenmethode nicht funktionieren würde, hätten wir bisher nicht über 11 000 abstehende Ohren operieren können. Die ältesten Ergebnisse reichen inzwischen in das Jahr 1996 zurück, sind somit schon über 20 Jahre alt.

Zum Vergleich: Da Operationen mit der traditionellen Methode nicht beliebt sind, wurden im Zeitraum von Oktober 1995 bis September 2009 an der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Ulm  insgesamt nur 541 Patienten mit der traditionellen Methode operiert. Das sind 36 Patienten im Jahr bzw. 3 Patienten im Monat. So viele operieren wir seit 20 Jahren an einem bis 2 Tage. 

Anderes Beispiel: In der sehr großen Universitäts-HNO-Klinik in Freiburg i. Br. mit damals 120 Betten, 18 Assistenzärzten, vier Oberärzten und einem Chefarzt wurden in viereinhalb Jahren ( 1970 - Mitte 1974) insgesamt nur 109 Ohranlegeoperationen mit der traditionellen Methode durchgeführt, das sind durchschnittlich  25 Operationen pro Jahr bzw. zwei Operation in einem Monat.

Eine von der Universitäts-HNO-Klinik in Freiburg i.Br. verfasste Publikation über die erzielten Ergebnisse umfasst einen Beobachtungszeitraum von nur 4 Jahren (Martin,1976) und lässt keine Aussage über Spätkomplikationen zu. Auch alle anderen uns bekannten Publikationen über die Ergebnisse von Ohranlegeoperationen betreffen immer nur kurze Zeiträume bis zu maximal 5 Jahren.

Dr. Merck und sein Team sind die ersten Ärzte in der Welt, die Langzeitergebnisse über einen Zeitraum von nunmehr  über 20 Jahren vorlegen können und dies an Hand einer bisher von anderen Operateuren nicht erreichten, sehr großen Operationszahl. Genau ausgewertet haben wir bisher 5528 Ohren, die in der Zeit von 1996 - 2008 operiert wurden. Die danach durchgeführten Operationen wurden bisher noch nicht ausgewertet, werden dies aber noch nachholen.

Die Fadenmethode nach Merck wurde 2013 publiziert (siehe: W.H. Merck: Die Fadenmethode nach Dr. Merck. J. Aesth. Chir. 2013; 209-220). Und inzwischen ist sie auch in einem Lehrbuch, das an lernende Chirurgen gerichtet ist, ausführlich beschrieben worden (siehe: W.H.Merck: Ohrmuschelkorrektur ohne Hautschnitt - die Fadenmethode von Merck. In: K.Bumm (Herausgeber): Korrektur und Rekonstruktion der Ohrmuschel. Springer. 2017; 153-169). Bezüglich der Ergebnisse im Vergleich zu den traditionellen Methoden siehe  Vergleichstabelle).

 Im Internet werben inzwischen andere Ärzte damit, dass auch sie mit der Fadenmethode Ohren anlegen. Es handelt sich aber, wie weiter oben bereits erwähnt wurde,  nicht um die Fadenmethode nach Dr. Merck sondern um abgewandelte Formen derselben, bei denen immer noch der Knorpel bearbeitet wird. Um Patienten anzulocken, geht das sogar so weit, dass mit dem Namen Fadenmethode die traditionelle Methode angewendet wird. Auf dieses Problem sind wir in unserem Ohrenforum näher eingegangen. Wenden Sie sich im Zweifelsfall direkt an uns und fragen Sie nach, ob der betreffende Arzt von uns ausgebildet wurde und wirklich mit der Fadenmethode nach Dr. Merck operiert.

 

 

Alles Wichtige zur Fadenmethode zusammengefasst

 

Die Fadenmethode nach Dr. Merck ist das erste Operationsverfahren zur Anlegung abstehender Ohren, das wirklich minimal-invasiv und geschlossen ist, weil das Ohr an keiner Stelle mehr durch Schnitte geöffnet und der Knorpel nicht mehr geschnitten, excidiert oder geritzt wird. Die geringfügigen Wunden, die beim Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode entstehen, bestehen nur noch in zwei bis drei winzigen Stichinzisionen auf der Ohrmuschelrückseite und Nadelstichen durch Haut und Knorpel auf beiden Seiten des Ohres, die schnell und narbenfrei abheilen. Das einzige formgebende und stabilisierende Element sind die unsichtbar im Ohr versenkten, nicht auflösbaren Fäden.

Unsere Langzeitergebnisse über nunmehr schon 20 Jahre zeigen, dass die bei den traditionellen Methoden entstehenden großen Wunden bzw. deren Narbengewebe zur Fixierung der Ohren nicht erforderlich sind. Aufgrund der speziellen, von uns entwickelten Nahttechnik bei der Fadenmethode können alle abstehenden Ohren und oft auch abstehende Ohrläppchen angelegt werden, was mit den bisherigen Techniken nicht möglich war.

Ein großes Cavum conchae (Gehörgangseingangstrichter) wird nur noch durch Verschiebung der Anthelix in Richtung Gehörgangseingang verkleinert. Knorpelentfernungen aus ihm sind nicht mehr erforderlich. Die Rezidivquote (= Wiederabstehen der Ohren) ist beim Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode wesentlich geringer als bei anderen  Methoden.  Die Anzahl der Komplikationsmöglichkeiten bei der Fadenmethode ist gegenüber den traditionellen Methoden massiv reduziert. Schwere, irreversible Komplikationen wie Verformungen der ganzen Ohrmuschel, Kantenbildungen, Einziehungen der Haut entlang der Anthelix treten beim Ohren-Anlegen mit der Fadenmethode nicht mehr auf.

Es entstehen schöne, runde, natürlich aussehende Anthelixfalten. Wegen der geringen postoperativen Beeinträchtigung und der geringen Invasivität der Fadenmethode ist die Bereitschaft, sich abstehende Ohren anlegen zu lassen, erheblich gestiegen.